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ZENTRUM lehnt Kohlendioxideinlagerung ab PDF Drucken
Sonntag, den 22. August 2010 um 21:09 Uhr

"Die Klimahysteriker verkauftendie Seelen der Landeskinder für die klimahysterische Absolution. Was Bewohner vulkanisch aktiver Weltregionen als Fluch empfinden, wollen wir uns freiwillig unter die Erde pumpen." (T. Frank)

Das Thema ist noch nicht vom Tisch. Die Klimahysteriker wollen das Kohlendioxid unter dem schleswig-holsteinischen Boden einlagern. Betroffen wären vor allem Dithmarschen und Nordfriesland sowie Teil ein des Kreises Schleswig-Flensburg. Die Klimyahysteriker halten das Gas, welches einen natürlichen Anteil von ca. 0,03% der Luft hat und in der Erdgeschichte auch höher konzentriert war, für klimaschädlich. Daher soll das CO2 nicht mehr in die Atmosphäre abgegeben, sondern im porösen Gestein eingelagert werden.
Das klingt gut. Jedoch ist ein Klimawandel, der durch den Menschen verursacht würde, nicht nachgewiesen. Auch sind die Gefahren für die Menschen über den Lagerstätten größer als der mögliche Nutzen der Einlagerung. Denn Kohlendioxid verdrängt in hoher Konzentration den lebensnotwendigen Sauerstoff. Da, wo es in großer Konzentration auftritt, tötet es Menschen und ihre Mitgeschöpfe. In vulkanisch aktiven Regionen der Welt gibt es Tote durch aus dem Erdboden austretendes Kohlendioxid. Ein Beispiel ist der Tod von fast 2000 Menschen 1986 am Nios-Kratersee in Kamerun. Eine Vorwarnung gibt es nicht. Kohlendioxid ist geruchlos.

Dieses Experiment der Einlagerung gefährdet die Menschen Schleswig-Holsteins. Niemand kann garantieren, daß das giftige Gas nicht irgendwo austritt. Dieser Gefahr darf niemand willentlich ausgesetzt werden. Daher lehnt das ZENTRUM die Einlagerung von giftigen Gasen im Erdboden ab.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 16:28 Uhr